Herzlich willkommen Pferdekinder!

 
Seit dem 1. November ist unsere Absetzfohlengruppe komplett. Das musste natürlich gefeiert werden! Der Tag war wohl für die Zweibeiner genauso aufregend wie für die Vierbeiner, da konnte eine kleine Stärkung nicht schaden:
Die Fohlen haben ihr neues Zuhause neugierig begutachtet und die neuen Gspändli beschnuppert:
v.l.n.r.: Nordan, Ladino und Gandalf
Wo es Futter gibt, fühlen sich die Fribifohlen schnell zu Hause. oben: Hilton, unten: Horengo
Alle Gerüche werden sorgfältig geprüft: v.l.n.r.: Vicki, Myri, Escudo
Und hier alle Pferdekinder im Portrait:
Escudo und Ladino
Horengo und Florian
Hilton und Myri
Vicki und Gandalf
Narosa und Nordan
 
Die kalte Winterluft lädt zum Toben und Spielen ein:
v.l.n.r.: Gandalf, Myri, Narosa, Florian, Escudo, Nordan, Hilton, Ladino, Horengo
v.l.n.r.: Myri, Escudo, Gandalf, Vicki, Ladino und Horengo
v.l.n.r.: Myri, Florian, Nordan, Gandalf, Escudo, Narosa, Hilton und Horengo
v.l.n.r.: Florian, Vicki, Ladino, Narosa und Nordan
Gandalf fordert Florian zum Spielen auf
Florian und Horengo sind zusammen aufgewachsen und auch in der Fohlenherde noch dicke Freunde
Ebenfalls zwei, die sich gefunden haben: Narosa und Myri
Sonnenlicht, frische Luft und Bewegung für eine gesunde Entwicklung:
Nordan
v.l.n.r.: Narosa, Vicki, Hilton und Escudo
v.l.n.r.: Escudo, Florian, Horengo, Narosa, Myri, Gandalf, Nordan und Vicki
 
Herbstweide
Dank dem milden Herbst findet unsere Fohlenherde noch reichlich Gras auf den Weiden. Nach dem Umzug auf eine neue Weide (deshalb noch mit Halfter), erkundet Cayana die Umgebung:
Der eineinhalbjährige Ennio ist gewachsen und hat während dem Sommer viele Muskeln antrainiert:
 
Das Herbstgras schmeckt offensichtlich:
Im Winterfell kommt die schöne braune Farbe und die spezielle Zeichnung von Flora noch mehr zur Geltung:
Auch Leonardo sieht schon aus wie ein Teddybär. Die kleinen Glocken helfen uns, die Fohlen auch bei Nacht oder Nebel zu finden, sollten sie einmal aus der Weide ausbrechen:
Leonardo und Marisha sind gute Freunde geworden:
Wer viel frisst, hat auch wieder Energie zum Spielen!
Die Pferdesprache lässt keinen Raum für Interpretationen: "Komm mir nicht zu nahe!"
Marisha's Blick in die Zukunft: Vor ihr liegen noch einmal eineinhalb unbeschwerte Jahre auf der Fohlenweide...
 

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